Forscher warnen vor Kontaktversuchen mit Aliens

Übertrag aus http://aliencenter.blogspot.de/

Samstag, 13. März 2010

Forscher warnen vor Kontaktversuchen mit Aliens

..oder:

Warum unsere Ambitionen für eine interplanetarische und interdimensionale Völkerverständigung doch noch wichtig werden könnten..

http://www.welt.de/wissenschaft/weltraum/article6620152/Forscher-warnen-vor-Kontaktversuchen-mit-Aliens.html

„Grüßt mir die Außerirdischen.“
Auch wenn eine solche Botschaft gut gemeint ist, kritisieren einige Forscher die zahlreichen im Kosmos herumschwirrenden Nachrichten als Weltraum-Spam. Andere sprechen es den selbsternannten Botschaftern ab, für alle Erdenbewohner zu sprechen. Wieder andere warnen, mit verwirrenden Botschaften könnten möglicherweise feindlich gesinnte Zivilisationen erst auf uns aufmerksam werden.

„Vieles von dem Zeug ist sehr verantwortungsvoll, aber bei manchen Sachen, die gesendet werden, frage ich mich schon, was das soll“, sagt Albert Harrison, Professor für Sozialpsychologie an der University of California in Davis. Es gebe Bilder von Prominenten, Werbespots für Snacks, Liebesbriefe an Rockstars.
Wer so auf sich aufmerksam mache, müsse aber sehr gut aufpassen, welches Bild er von sich zeichne. „Vielleicht empfinden sie uns als Bedrohung. Wir wissen nicht, wie diese Nachrichten interpretiert werden, und bis wir es herausfinden, könnten viele Jahre vergehen“, warnt Harrison. (http://psychology.ucdavis.edu/faculty/Harrison/)

Andere sprechen es den selbsternannten Botschaftern ab, für alle Erdenbewohner zu sprechen.

Diesen Satz möchten wir doch nochmals hervorheben. Uns stellt sich die Frage, ob hier vielleicht bereits ein Verbot von eigenen Kontaktversuchen mit Ausserirdischem vorbereitet werden soll? Und wer ist es eigentlich dann, der in der Lage ist für alle Erdenbewohner zu sprechen? Leider wurde nicht erwähnt, wer diese ‚anderen Forscher‘ waren, die dies den „selbsternannten Botschaftern“ absprechen – etwa Wissenschaftler, die auch für die UN arbeiten?

Die 1972 und 1973 gestarteten US-Forschungssatelliten Pioneer 10 und 11 tragen Tafeln mit nackten Erdenbewohnern und Symbolen, die die Positionen der Erde und der Sonne übermitteln sollen. Voyager 1 und 2, die 1977 ins All geschossen wurden und jetzt am äußeren Rand des Sonnensystems unterwegs sind, haben jeweils eine vergoldete Phonogramm-Platte im Gepäck mit Geräuschen und Bildern der Erde.

Das allerdings empfanden wir schon immer mehr als mutig. Wenn das mal keine Rasse hungriger Humanoidenfresser in die Hände bekommt – und dann noch mit genauer Wegbeschreibung! – Aber auf diese geniale Idee kam sicher jemand, dem es zu-gesprochen wurde, ‚für alle Erdenbewohner zu sprechen“.

Seit 50 Jahren lauschen Weltraumforscher im Rauschen des Alls nach Signalen, die auf eine andere Zivilisation hinweisen könnten.

Und wenn sie nicht gestorben sind, dann l(r)auschen sie noch heute..

1974 wurde eine winzige 1679-Bit-Nachricht zum 25.000 Lichtjahre entfernten Stern M13 gesandt. 1999 und 2003 gingen zwei „Cosmic Calls“ ins All, 2006 eine TV-Sendung des deutsch-französischen Kulturkanals ARTE mit Nachrichten an den Stern Errai, der 45 Lichtjahre entfernt ist.
Die Botschaften sind mal ernst, mal philosophisch, intelligent oder einfach albern: „Bitte schickt Geld“, bettelt da eine „Maura, Planet Erde“. Die „Akte X“-Schauspielerin Gillian Anderson beamte ein Bild des früheren US-Präsidenten George W. Bush als Personifizierung des Bösen neben dessen Nachfolger Barack Obama als Verkörperung des Guten ins All.

Na da werden die ausserirdischen Zivilisationen bei Errai sich aber freuen.
Das Problem mit den SETI-Forschungen und diesen Nachrichten ist ja, daß der Empfänger auf geanu der selben ausgesuchten Frequenz zur richtigen Zeit ‚on‘ sein muß – und diese Botschaften ebenfalls als ‚intelligent‘ erkennt.
(Siehe auch diesen Vortrag zum Thema: http://www.exopolitik.org/index.php?option=com_content&task=view&id=370&Itemid=1)

Überhaupt bezieht sich auch dieser Artikel wieder nur auf die Kontaktversuche auf eher ‚materieller‘ Ebene (Radiowellen, Sonden) und kommt überhaupt nicht auf den Gedanken, daß solche Kontaktversuche in anderen Dimensionen viel erfolgversprechender sein könnten und daß es auch solche interdimensionalen Kontaktversuche (z.B. durch sog. ‚Channels‘, Schamanen, OBEs und telepathische Medien) gibt. Auf den ganzen Müll, der leider auch dabei so übermittelt wird geht der Artikel überhaupt nicht ein, obwohl sich gerade diese Art von Kontaktversuchen, durch sog. ‚Channelings‘, in der Esoterikszene größter Beliebtheit erfreut. Und das sicher nicht immer mit ‚intelligenterem‘ Ergebnis, dazu kommt, daß es Menschen gibt, die sogar ihr Denken und Handeln von so etwas beeinflussen lassen. Wäre doch sicher einen Absatz wert gewesen, oder stören in diesem Bereich die ‚Fehlmeldungen‘ etwa weniger?

Es wird immer noch davon ausgegangen, daß sich die Ausserirdischen innerhalb ganz bestimmter Parameter zu verhalten haben, also bestimmte elektromagnetische Frequenzen nach bestimmten Signalen zu scannen haben – und sich eben nicht per Telepathie oder ähnlichem ‚Unsinn‘ unterhalten würden. Dabei wäre es ganz einfach herauszufinden, daß es solcher Art Kontakte z.B. durch Schamanen unserer eigenen Urbevölkerung seit Jahrtausenden schon gibt – aber dieses Wissen wird eher ausgerottet denn überhaupt wahrgenommen.
– Siehe auch dieses schöne Interview mit Graham Hancock zum Thema Aliens und Ayahuasca:

 

 

Der Kontakt mit einer gutartigen (Zivilisation) könnte ernste Auswirkungen auf die Menschen hier auf der Erde haben.“

In diesem Sinne..

Kosmische Grüße an alle bunten Punkte der Universen!

:-)

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