Jerry`s UFO-Erlebnisse

[Serie: Interessante Beiträge aus unseren früheren Foren]

Jerry`s Erlebnisse (short official version)
ursprünglich auf: META-UFO-Forum / 2001

[werde versuchen chronologisch vorzugehen..]:

Teil 1: Träume und Visionen als Kind..

Gleich zu Beginn ein heikles Thema: Darf man über Träume oder Visionen diskutieren? Oder werden derartige Erlebnisse sowieso gleich in den Bereich der Fantasie abgetan? Zählen nur „handfeste“ Beweise?

Begonnen hat es meiner Erinnerung nach, als ich ca. 6-7 Jahre alt war [ca. 1972]..
Ich hatte immer wieder gleichartige Träume, die ich als äußerst realistisch empfand: Ich wurde von einer ca. 25 bis 35-jährigen (der äusseren Erscheinung nach..), lang- und dunkelhaarigen Frau mit grossen schwarzen Augen besucht, die in einer silbrigen, glatten, kleinen „fliegenden Untertasse“ lautlos geflogen kam. In dieser Fugscheibe war für ca. 5 Personen Platz, allerdings war ausser dieser netten Frau nie jemand anderes dort zu sehen. Es gab auch keine „Einrichtung“ in diesem Fluggerät. Wir flogen dann meistens über die Kleinstadt (Wiesloch/Baden -jetzt bitte keine blöden „Wiesloch-Witze“ machen!), in der ich als Kind lebte. Irgendwie konnte man durch die Wände schauen, sodaß man das Gefühl hatte, selbst über der Stadt zu fliegen und sich alles von oben betrachten konnte. Es fanden dabei manchmal auch Gespräche mit dieser Frau statt, an die ich mich leider nicht richtig erinnern kann. Meistens war es nur eine Art Spass, Spiel oder Zeitvertreib, allerdings gab es auch ein paar meiner Meinung nach sehr bemerkenswerte Flüge über die Stadt:
So flogen wir auch mal über diese Stadt, jedoch scheinbar in einer anderen Zeit!
An der Kurve unterhalb des „Dannheimer“ stand eine DRUCKEREI, die es zu dieser Zeit NOCH NICHT GAB! Die Stadt stand überall in Flammen und ich war sehr erschrocken. (Deswegen werde ich DIESEN Traum wohl auch nie vergessen..)
Die Frau versuchte mich zu beruhigen, doch ich war wie gesagt sehr traurig und erschrocken darüber, die Stadt in Flammmen stehen zu sehen.. Weinend wachte ich aus diesem Traum auf und brauchte lange Zeit, mich wieder zu beruhigen, da mir das Ganze so realistisch vorgekommen war..

– Jetzt kommt allerdings der Clou der Geschichte:

DIE DRUCKEREI DIE ICH IM TRAUM GESEHEN HATTE (die es zu dieser Zeit dort nicht gab) STEHT HEUTE TATSÄCHLICH AN DER SELBEN STELLE!!!!!
UND GENAU GEGENÜBER GIBT ES HEUTE EINE FEUERWEHRWACHE!!!

– Was ist von solchen Träumen zu halten?
– Woher konnte ich wissen, wie es dort 25 Jahre später aussehen wird??

P.S.:
Bezüglich der Visionen von Feuern oder Bränden habe ich kürzlich etwas sehr Interessantes (aus der ‚traditionellen Schamanenecke‘) erfahren:
Meist sind es ‚angehende Schamanen‘ Rolling Eyes bzw. Söhne von Schamanen, die solche Visionen von Katastrophen mit großen Bränden oder Feuern haben und dies bedeutet dort, daß bald ein enges Familienmitglied sterben wird! – Sehr interessant und ich werde diesbezgl. in meiner Erinnerung bzw. Rekapitulation kramen, z.B. habe ich den Tod der mir sehr nahe stehenden Ur-Großmutter auch gespürt und habe fast die Vermutung, daß das auch in diese Zeit passen könnte.

Teil 2:

Wir schrieben inzwischen das Jahr 1973, ich war mittlerweile ca. 8 Jahre alt..

Neben den inzwischen seltener gewordenen Träumen von der netten Frau,
die mich in einer kleinen „fliegenden Untertasse“ besuchen kommt, um mit mir
über die Stadt zu schweben, hatte ich nun vermehrt Träume, in denen ich alleine
durch das Weltall reiste: Ohne irgendein „Fluggerät“ stieg ich auf großen im
(Welt-)Raum schwebenden, bläulichen „Stufen“ immer weiter nach „oben“, bis ich
andere Planeten sehen konnte. Ich erinnere mich auch, diese zum Teil betreten zu
haben, kann mich aber leider an keine Einzelheiten mehr erinnern..

Zu dieser Zeit hatte ich auch die andere Sorte von Träumen, in denen ich in der
Nähe eines ansässigen Reitsportplatzes einen Eingang unter die Erde gefunden
hatte und dort in eine andere Welt einstieg. Dort gab es sehr viele glatte, fast wie
gekachelte, Räume -sogar „Duschräume“ oder sowas.
– Allerdings weiß ich auch nicht, ob dieser Traumtypus etwas mit UFOs oder Aliens
zu tun hatte..

Durch diese immerwiederkehrenden Träume bekam ich als Kind immer mehr
ein Gefühl für „andere Dimensionen“ und hatte auch im Wachzustand das Gefühl,
„unsichtbare Freunde“ zu haben..
[Ich weiß, daß Psychologen dafür auch ihre Erklärungsmodelle haben, aber
ansonsten war ich ein fröhliches, aktives und beliebtes Kind..]

Teil 3:

..die Träume und Visionen (siehe Teil 1 und Teil 2) dauerten (ab ca. 1972)
weiterhin an, doch als ich ca. 10 Jahre alt war (ca. 1975) sah ich
eigentlich zum ersten Mal ein „reales“ UFO:

Wir waren bei einem guten Bekannten zu Besuch, der sich für das UFO-Thema
interessiert hatte. Dort lief ein „UFO-Video“. Als ich ein UFO auf dem
Bildschirm fliegen sah, blieb ich wie angewurzelt vor dem Fernseher
stehen und konnte meine Augen nicht mehr davon abwenden.
Meine Eltern schüttelten mich, doch ich war scheinbar nicht davon
abzubringen, wie hypnotisiert dieses UFO-Video mit großen Augen zu
betrachten.
Dabei gingen starke innerliche Gefühle in mir vor.
Ich sah ja immerhin zum ersten Mal „reale“ Aufnahmen dessen, was ich
schon seit einigen Jahren nur aus meinen eigenen Träumen und Visionen
kannte. Irgendwas wurde dabei wie gesagt in mir ausgelöst und ich
ging wie hypnotisiert zur Terasse und blickte von dort auf das Haus
in dem ich zu dieser Zeit lebte.
[zur Erklärung: Der Bekannte lebte oben auf einem Hügel {Malschenberg},
und von dort aus konnte man sehr gut auf die Kleinstadt, in der ich lebte
{Wiesloch} blicken..]
Ich starrte (dieses Wort trifft es am Besten) also auf den Ort, an dem ich
sonst solche UFOs zu sehen (in Träumen und Visionen) pflegte.
Ich war wie gesagt während dieses „Vorfalls“ die ganze Zeit über wie
hypnotisiert und nahm dabei die Umwelt kaum noch wahr..

Erst ab diesem Zeitpunkt interessierte ich mich dann so richtig für die
„UFO-Thematik“ und habe in der Folgezeit wahrscheinlich jedes Buch über UFOs, 7.Sinn, Parapsychologie etc.. verschlungen, das in der Bücherei greifbar war.
Kurz darauf, im selben Jahr, lernte ich „komischerweise“ meinen besten Freund
(der mir bis heute erhalten geblieben ist) kennen, der sich ebenfalls für UFOs,
Däniken und den „7. Sinn“ interessierte.
So war ich auch in der „Realität“ nicht mehr mit diesem Thema alleine.
[Der angesprochene Bekannte war hier als amerikanischer Soldat tätig und
mußte kurz darauf das Land wieder verlassen..]

Das war wohl der Beginn meiner echten „UFO-Forschung“..

Teil 4: Orangene Lichter und innere Wiederkehr

Inzwischen war ich ca. 13 Jahre alt (ca. 1978)..

Wie im letzten Teil erwähnt, war nun mein Interesse an der „UFO-Forschung“ geweckt, ich las alle greifbaren Bücher zum Thema, malte fleißig das „UMMO-Symbol“, daß ich wohl irgendwo gesehen haben muß (z.B. „Bravo“ hatte in diesen Jahren einmal einen Artikel über die „Ummos“ sowie ein Bild von Nina Hagen mit Ummo-Symbol gebracht..) und schaute mit offenen Augen auch sehr oft in den Himmel, in der Hoffnung etwas zu entdecken..
Ich wohnte zu der Zeit in einem Hochhaus, wo wir als Kinder oft auf dem obersten Treppenbalkon oder gar auf dem Dach waren, um dort zu quatschen und die gute Aussicht, z.B. rüber nach Heidelberg, zu geniessen..
Es war die Zeit, wo man zum ersten Mal heimlich die von den Eltern geklauten Zigaretten raucht.. – So stand ich mit meinem Freund auf dem Treppenbalkon im 10. Stock, es wurde schon dunkel und wir schauten rüber Richtung Heidelberg. Dort sahen wir eine ganze Weile lang einem orangegelben Licht zu, das unserer Meinung nach komische Bewegungen vollführte. Es hielt ab und zu einfach in der Luft an, um dann wieder weiter zu fliegen und sehr zick-zack-artige Flugbewegungen zu vollführen. Wir schauten der Sache eine ganze Weile interessiert zu, wußten aber im Endeffekt nicht, ob es nicht doch ein Hubschrauber der in Heidelberg stationierten Amerikaner gewesen ist..
Wir reagierten gelassen fragend darauf und dachten uns „Vielleicht war`s ja doch ein UFO? Wer weiß?!“..

Die Geschichte sei hier erwähnt, um EVTL. typische Eigenschaften festzuhalten:
So waren auch die Lichter -die ich in den folgenden Jahren noch sehr oft sehen sollte- auch sehr oft gelb-orange-rot und bewegten sich ruckartig, bzw. konnten plötzlich in der Luft stehenbleiben..

Vielleicht war dies ja die erste „echte“ Sichtung, aber wie gesagt war es vielleicht ja doch nur ein komischer Hubschrauber..

Ich für meinen Teil war auf jeden Fall weiter motiviert, am „Thema“ zu bleiben und kritzelte schonmal erste Konzepte für ein „Space-Magazin“ und malte am liebsten riesige Raumschiffe und futuristische Fortbewegungsmittel..

Ergänzend möchte ich sagen, daß die nächtlichen Flüge weiterhin stattfanden, allerdings nicht mehr so oft, und ich hatte v.a. irgendwie immer das Gefühl, nie ganz alleine zu sein..

[„Wir werden beobachtet … Wir sind Schaufensterpuppen..“ – Schaufensterpuppen, Kraftwerk, T.E.E. -LP]

– Ohne die Chronologie allzusehr zu umgehen komme ich hier auf das erste Sichterlebniss aus einer späteren Phase, Anfang-Mitte der 80er Jahre zu berichten:
..sozusagen um gleich mal bei den Lichtern am Himmel zu bleiben..
Wie gesagt das erste -eher zaghafte- Sichterlebniss dieser Phase (soweit ich mich erinnern kann).
Da waren wir, also ein paar Freunde mit den ersten Autos draussen an einem Feldweg und tranken Bier. Da schauten wir zum abendlichen Himmel hinauf und sahen ein orangenes Licht am Himmel stehenbleiben und für Flugzeuge unmögliche Bewegungen machen. Das komische war, daß man das Gefühl hatte irgendeine auf eine fast nicht wahrnehmbare Art eine Verbindung oder Kommunikation mit den Lichtbewegungen zu haben. Das orangene Licht schwebte mal hin und mal her, um plötzlich zackig von einem Moment auf den anderen zu verschwinden.
+
..chronologisch.. ;0)
+
+Innere Wiederkehr+
+

Als Kind hatte ich noch ein komisches Erlebniss:
Während ich so herumrannte und spielte blieb ich plötzlich stehen -„es kam etwas über mich“ und ich bewunderte ehrfürchtig und verwundert die Vegetation.
Ich war erstaunt darüber, wie die Baumstämme und anderen Pflanzen so durch die Erde hindurch gen Himmel wuchsen und wie das aussah.
Ich fühlte mich, wie man sich wohl fühlen muß, wenn man auf einem anderen, aber überwältigend schönen Planeten gelandet wäre.
Aber dieser Zustand hielt relativ kurz an, vielleicht 2, 3 Minuten, trotzdem ging ich irgendwie veränderten Gefühls weiter..

{
Auch in meinen Träumen kehrten immer wieder Raumschiffe auf.
Lustigerweise auch welche, die irgendwie „zusammengeschustert“ aussahen Wink)
Da kam ein Mensch, aber woanders her, heraus und wir flogen ne Runde gemeinsam rum. Schön ist`s, wenn man das dann noch so real erlebt Wink)
}

P.S.:
Habe mal wieder tief in meinen Hirnwindungen geforscht und versuche hiermit ein weiteres UFO-Erlebnis zu rekapitulieren.
(Dieses hatte ich auch im UFOs Unlimited oder META UFO Forum mal geposted und es entstand daraufhin ein langer Exkurs mit dem ‚guten alten H.Joerg.H. [den ich sehr vermisse] und noch jemanden)
– Also versuchen wir es mal:

– Zusammengenietete UFOs oder Lustige Raumpiraten in rostigen Raumschiffen:

Eine Gegend mit vielen grünen Hügeln und Waldgebieten, bzw. ‚kleineren‘ Bergen. Also eine Landschaft, die zwischen hoch gelegenen Grünflächen oder Wiesen und Wäldern abwechselt. Deutschland. Kleinere Ortschaften.
Es herrscht irgendeine grosse Aufregung unter den Einwohnern und sie laufen alle bergauf zu den Grünflächen bzw. Wiesen.
Ich entdecke da mitten auf einer Grünfläche ein (rostig)braunes Fluggefährt. Beim Näherkommen sehe ich, daß dieses UFO tatsächlich wie aus mehreren Teilen zusammengenietet ist. fast wie ‚zusammengetackert‘, rostig und überhaupt nicht so, wie man sich sonst so ein schickes, glänzendes UFO vorstellt. Von der Form auch eher rechteckig.
Plötzlich neigt sich eine Rampe nach unten und ein Mann kommt heraus, um mich lachend zu begrüssen und einzuladen mit in das Gefährt zu kommen.
Im ‚Raumschiff‘ wird offensichtlich gerade gefrühstückt, es ist (mindestens) noch eine junge Frau dabei. Wir sitzen an einem Tisch, in dessen Mitte sich ein Gerät befindet, mit dem man sich bedienen lassen kann. Es hat einen Arm, der das gewünschte Essen direkt vor die Nase bzw. auf den Teller transportiert.
Es sieht hier generell alles eher chaotisch oder unordentlich aus, aber alles sehr freundlich und irgendwie humorvoll.
Ich gehe dann noch in eine kleine Kabine um zu duschen und ich kann mich bis heute noch daran erinnern, wie sehr erstaunt und fassungslos ich darüber war, daß dort ein FA DUSCHBAD stand. Laughing

Teil 5: Mehrere Sichtungen zusammen mit Freunden

1986/87 herum muß es wohl eine „Hoch“-Zeit gegeben haben!

Hier ein paar Kurzberichte:
(Evtl. Wiederholungen aus anderen Postings bitte ich zu entschuldigen..)

– Zusammen mit 2 Freunden am hellen Tage auf einem (Weinberg) Hügel bei Rauenberg/Dielheim (nähe Wiesloch
bei Heidelberg):
Eine nur ca. 1 Meter im Durchmesser kleine silbrige Scheibe saust über unsere verdutzten Köpfe – VERFOLGT
VON 2 (BUNDESWEHR?) DÜSENJÄGERN, die aber augenscheinlich keine Chance haben!! Wir waren alle
Drei gleichzeitig nicht schlecht darüber erstaunt!!

– Zusammen mit einem Freund abends auf einer erhöhten Waldlichtung, auch im Kraichgau:
Ein orangener Lichtpunkt fliegt am Himmel und bleibt „wie ertappt“ stehen. Nach ein paar Sekunden schiesst er in unglaublicher Geschwindigkeit geradewegs nach oben davon. (Siehe auch ähnliches Erlebniss in Teil 5+..)

– Zusammen mit 2 Freunden und 2 Freundinnen Nachts im Auto auf der Autobahn in Richtung Dortmund:
Erst „spüre“ ich, daß etwas geschehen wird und starre aus dem Autofenster in den Himmel, in der Absicht, UFOs „anzulocken“. (Hierzu verwendete ich die dauernde innerliche Wiederholung der Worte: Göttlich – Zusammen – Göttlich).
Plötzlich ein verdächtiger weißer Lichtpunkt weit links vor uns, der plötzlich nach rechts über uns hinweg saust.
Wir schauen nach rechts raus, da begleitet uns ein fliegendes Objekt mit blauen, roten und weissen Lichtern über eine Stunde lang auf unserer Fahrt. Irgendwann war es PLÖTZLICH verschwunden..

– Einer der beiden Freunde von der Fahrt nach Dortmund kommt von Berlin zurück und erzählt, dort zusammen
mit einem Bekannten am Tage mitten über der Stadt ein großes rundes UFO gesehen zu haben..

– Zusammen mit einem anderen Freund sitze ich in Mannheim/Ludwigshafen am Industriegebiet vor einem
Rhein-Ausläufer und lasse durch pure Gedankenkraft eine sehr helles Wolkengebilde entstehen, die sich dann sehr schnell auch wieder auflöst (ohne Regen!).. Das Selbe tue ich (allerdings alleine) auch kurz in Landau..

– Zusammen mit einer Freundin und einem Freund fahren wir auf der Autobahn von Süden (Stuttgart) nach
Wiesloch. Ein Stück vor der Autobahnausfahrt benmerken wir, daß der Himmel in der Ferne an einer Stelle
verdächtig orange vom Boden aus schimmert und fahren diesem geheimnisvollen Schimmern nach. Als wir in die
Nähe kommen steigt links von uns ein sehr heller Strahl von Unten nach Oben auf (vgl. „Beam-Strahl“,
„Traktor-Strahl“..)!
Wir sind an einem Steinbruch, der orangene Schimmer, dem wir folgten stammt von der (neuen?) Beleuchtung
dort. An der Stelle, wo der breite, sehr helle Strahl nach oben ging, stehen 2 einsame Bäume. Wir fragen uns noch scherzhaft „Ob da mal jemand austreten musste?“, da kommt schon ein Polizeiwagen und wir werden sehr mißtrauisch gefragt, was wir dort „zu suchen“ hätten (offenes Gelände..)..

– In meiner Clique sind solche Erscheinungen für einige fast schon „normal“..
(Nur zu dieser Zeit wohlgemerkt!!)

Teil 6: (Wird noch bekannt gegeben!)

Teil 7 : Telepathie in fremden Sprachen

…ein weiterer, wenn nicht sogar der wichtigste Aspekt, meiner Begegnungen war der der telepathischen
Kommunikation. Dieser begleitete mich in leichter Form schon als Kind, aber v.a. am Ende der 80er Jahre..

Was ist nun darunter zu verstehen?
Ich schildere nun wieder ein paar meiner Erlebnisse, in diesem Fall allerdings nicht vollständig, da die meisten Mitteilungen mich persönlich betrafen..

Das Erlebniss, das mich diesbezüglich am meisten be-ein-druckte war Dieses:
Ich hörte mir mal wieder meinen (seit Kindheit) Lieblings-Musiker Jean Michel Jarre (alleine) im Wohnzimmer des Elternhauses an. Ich stellte dabei die ganzen Schallplattenhüllen nebeneinander auf, um mir die Schwingung komplett zu gönnen (Akustik+Optik des Musikers). Ich machte mich sehr entspannt und offen. Plötzlich ergriff mich ein sehr starkes Gefühl einer „ausserordentlichen Wichtigkeit“. Mein Bewußtsein veränderte sich und eine Stimme, die nicht zu mir gehörte sprach in einer fremdartigen Sprache zu mir, die ich aber im Gehirn direkt übersetzen und verstehen konnte. Es folgte ein Frage-Antwort-Gespräch, bei dem mein persönlicher Lebensweg besprochen wurde. (Details möchte ich erstmal für mich behalten)!! Dieses Gespräch ging relativ lange und fand irgendwie nur „in meinem Kopf“ statt. DAS war mehr als beeindruckend!

Bei einem anderen telepathischen Gespräch sah ich mich auch mal selbst an einem besonderen Ort im All, wo ich vor einer Art Kristallkugel und einem alten ausserirdischen Wesen stand, daß mit mir in einer fremdartigen Sprache kommunizierte, die ich aber direkt verstand..
(Dies passierte fast GENAUSO mit meiner damaligen Freundin..)

Ich wurde des Nachts plötzlich wach und wurde in einer fremdartigen Sprache regelrecht „zusammengeschissen“
(..zu Recht – Details behalte ich wiederum für mich..)

DIESE Begegnungen waren informativer und wichtiger als alle UFO-Sichtungen..
– Telepathie scheint eine angemessene Kommunikationsform ohne Geschwindigkeits- und Sprach-Barrieren zu sein!

Verwandtes Thema (IMHO):
Schamanen und ihre Kontakte..

P.S.:
Ich denke daß bestimmte Musik uns anders schwingen lässt, auf leicht veränderte „Frequenzbänder“ bringt und somit empfänglicher für Dinge aus diesen „nebenan“ liegenden Frequenzbändern macht. Was man dann erlebt oder empfängt hängt imo nicht direkt mit der Musik zusammen, die Musik ist das, was uns erst mal wo anders hinbewegt, wie weit sie uns bewegt oder was wir dort sehen oder erleben ist imo nicht unbedingt durch die Musikauswahl vorbestimmbar, da spielen wohl andere (seelische?) Faktoren eine grössere Rolle. Musik als leichter „Montagepunkt-Verschieber“. Trotzdem hat die Musik von Jean Michel Jarre schon immer eine besonders starke Wirkung des „leichten Verschiebens“ auf mich gehabt, es sind herausragende Kompositionen mit Wirkung.

P.P.S.:
…geht es um Musik, deren Potenzial uns auf ein anderes Frequenzband zu hieven und dann andere Dinge zu empfangen.
Ob Jean Michel Jarre jetzt besonders negativ beeinflusst? Ich wage es zu bezweifeln, denn laut meiner These ist die Musikschwingung ja nur der Auslöser dafür, um in andere Schwingungsebenen zu kommen und das was dann dort passiert wiederum eine andere, durch andere „Voreinstellungen“ geprägte Sache. Also ich könnte mir schon vorstellen, dAß z.B. die Musik von Jean Michel Jarre durch ihre Kraft den einen dann negative, den anderen positive Kontakte erleben lässt.
Nunja, immerhin hat ja sein Vater „Dr. Schiwago“ komponiert..

Teil 8: (Wird noch bekannt gegeben!)

Teil 9: Eine Begegnung der 3. Art

(heute würde man sagen: der 5. Art – EBE-5:

Finaly: BEGEGNUNG DER 3. Art…

Herbst 1987, Mannheim – Feudenheim:

Nach all den Erlebissen und Begegnungen die ich schon hatte war ich natürlich SEHR von der Existenz
Ausserirdischer überzeugt..
Das führte dazu, daß ich auch von einer potenziellen Freundin/Gefährtin erwartete, daß Sie auch an solche Dinge, zumindest an die Existenz von UFOs, glauben sollte.
Ich hatte gerade ein sehr nettes Mädchen aus Mannheim kennengelernt, und es begann sich eine Beziehung daraus zu entwickeln..
Wir waren bei Ihr (Elternhaus) und gingen zu Fuß zu einem Kiosk um die Ecke, um uns Süßigkeiten zu holen.
Dabei kamen wir auf das UFO-Thema zu sprechen und ich wollte nun unbedingt eine Aussage, ob Sie an UFOs
glaubt, oder nicht – Sie antwortete: „Das glaube ich erst, wenn ich es selbst gesehen habe!“
Ich weiß bis heute nicht, was „über mich kam“, aber ich antwortete spontan und mit sicherer Stimme: „O.K.!“.
Wir liefen auf den Hinterhof des Elternhauses, stellten uns dort mit den Rücken zum Haus hin und blickten gen Himmel (es war noch relativ hell..)..
Ich sagte Ihr: „Wir sagen jetzt gemeinsam 28mal die Worte ZUSAMMEN – GÖTTLICH.“.
Das taten wir dann auch und plötzlich sahen wir ein weißes Licht schräg über uns am Himmel.
Ich bemerkte Ihr Erstaunen darüber, mich selbst konnte sowas ja nicht mehr schockieren..
Plötzlich gab es hinter uns ein lautes Geräusch, wie ein Knall (am ehesten so, wie wenn etwas implodiert..), wir drehten uns um und sahen noch kurz ein Licht an der Hauswand entlang fahren (wie ein schwacher, langsamer Blitz oder sowas..) – Dann war es still..
Sie war äußerst beeindruckt von dem Erlebnis, ich meinte nur „War das alles??“.
Wir gingen ins Haus, die Treppen hoch in Richtung Wohnung..
In der Wohnung selbst trennt eine Milchglas-Tür den Flur vom Wohnzimmer/Esszimmer/Küche..
Wir bekamen Herzklopfen und ich fragte: „Hast DU die Tür zu gemacht??“ – Wir waren uns ganz sicher, diese Tür nicht zugemacht zu haben und es wurde uns sehr mulmig, wir spürten regelrecht eine starke Präsenz..
Langsam schleichten wir gemeinsam in Richtung Tür, schauten uns schweigend an und ganz ganz langsam öffnete ich die Tür – Wir lukten gemeinsam neugierig durch den Spalt:
Dort saß ein fremder Mann am Tisch! Er war ca. 2 Meter groß, hatte (so blöd das jetzt klingen mag..) einen
silbernen Raumzug an, an dem ich bunte „Abzeichen“ zu erkennen glaubte, ganz kurze blonde Haare und vor
Allem: Eine spürbare, kräftige, grosse Aura!
Er starrte stur auf den brummenden Kühlschrank, als ob er davon fasziniert/gefesselt wäre..
Vor Schreck schlug ich die Tür schnell wieder zu und wir fragten uns gleichzeitig, wie aus einem Mund: „Hast Du das auch gesehen?“, worauf wir uns wieder erschraken, denn nun hatten wir es uns gegenseitig bestätigt..
Mein Herz pochte bis in den Hals, SOWAS war auch für mich neu!
Langsam öffneten wir die Tür wieder, aber der fremde Mann war verschwunden!
Wir standen regelrecht unter einem kleinen Schock, setzten uns (aber NICHT auf den Stuhl, wo er gesessen
hatte!) und konnten es erst mal einfach nicht fassen, was da gerade geschehen war..
Am nächsten Tag (ich war nach einem langen philosophischen Gespräch wieder nach Hause gefahren) rief Sie
mich an und erzählte mir, daß Sie ein goldenes, fremdariges Schmuckstück auf Ihrem Bett gefunden hat, welches Sie noch nie zuvor gesehen hatte..

Nach diesem Erlebniss nahmen meine Begegnungen/Kontakte erstmal schlagartig ab!

So – DAS war nun der vorerst letzte Teil meiner persönlichen Erlebnissberichte und imo auch der bisher
beeindruckenste Teil!

– Die Akte „Jerry`s Erlebnisse“ wird hiermit wieder verschlossen,
– eine kleine persönliche Zusammenfassung/Interpretation folgt noch..

P.S.:
Habe kürzlich die erwähnte alte Bekannte nach langer Zeit wieder getroffen und u.a. auch diese Begegnung nochmals bis ins Detail verifiziert bekommen – sie hatte danach sogar nochmal eine (eher visionäre) Begegnung mit dem gleichen Wesen. An das erwähnte Schmuckstück konnte sie sich allerdings leider nicht mehr erinnern.

Teil 10: (Wird noch bekannt gegeben!)

t.b.c..

Download PDF
Bookmark and Share
Markiert mit , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , .Speichere in deinen Favoriten diesen Permalink.

6 Responses to Jerry`s UFO-Erlebnisse

  1. Mara sagt:

    PS.
    Trotz allem sind deine Erlebnisse sehr interessant, soweit ich diese bis jetzt gelesen habe. Und teilweise erinnert es mich an eigene Erlebnisse.
    LG
    M

  2. Mara sagt:

    Hallo,
    bin irgendwie durch Zufall hier gelandet und habe bisher nur den Anfang des Berichtes gelesen. Hier muss ich gleich einmal etwas berichtigen. Ich kenne den Ort Wiesloch/Baden recht gut. Und hier gibt es nach wie vor in der Nähe des Dannheimer Gebäudes keine Druckerei. Sorry aber die Geschichte ist hier schon mal total falsch. Auch gibt es dort in der Nähe keine Feuerwache, wie beschrieben. Heute nicht und auch früher nicht. Sorry, aber hier stimmt irgendwie was nicht….. LG M

  3. akon sagt:

    Das zeichen von den ummo`s(humos) aus dem 80er BRAVOartikel ist übrigens aus nem spanischen comic entnommen. hab ich mal zufällig entdeckt.

  4. jerrydalien sagt:

    Erstmal Danke für’s hochladen. Schade, daß es es hier keine Reaktionen darauf gibt, aber immerhin gibt es auf Exopoiltik ein paar (private) Reaktionen bisher, Danke dafür! Die fehlenden Teile werden hier bald nachgereicht werden..

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind markiert *