Private Botschaften an Aliens – Wettbewerb offenbart erschütterndes Selbstbildnis der Teilnehmer

Übertrag aus http://aliencenter.blogspot.de/

Donnerstag, 18. März 2010

Private Botschaften an Aliens – Wettbewerb offenbart erschütterndes Selbstbildnis der Teilnehmer

Vor einem Monat lancierte der „Daily Telegraph“ gemeinsam mit einen Buchverlag einen Wettbewerb zur Feier des 50. Jubiläums der modernen Suche nach Signalen außerirdischer Intelligenzen „SETI“. Die nun vorliegenden Teilnehmerbeiträge seien teilweise schockierend. Kein Wunder also, so die Zeitung, warum es noch keinen Kontakt mit Außerirdischen gab.

„Eigentlich haben wir erwartet, dass die Mehrzahl der Einsendungen ermutigender und spiritueller Natur wäre. Wünsche nach interstellarem Frieden, Liebe und Derartigem. Aber da lagen wir völlig falsch!“, berichtet die Zeitung.

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Forscher warnen vor Kontaktversuchen mit Aliens

Übertrag aus http://aliencenter.blogspot.de/

Samstag, 13. März 2010

Forscher warnen vor Kontaktversuchen mit Aliens

..oder:

Warum unsere Ambitionen für eine interplanetarische und interdimensionale Völkerverständigung doch noch wichtig werden könnten..

http://www.welt.de/wissenschaft/weltraum/article6620152/Forscher-warnen-vor-Kontaktversuchen-mit-Aliens.html

„Grüßt mir die Außerirdischen.“
Auch wenn eine solche Botschaft gut gemeint ist, kritisieren einige Forscher die zahlreichen im Kosmos herumschwirrenden Nachrichten als Weltraum-Spam. Andere sprechen es den selbsternannten Botschaftern ab, für alle Erdenbewohner zu sprechen. Wieder andere warnen, mit verwirrenden Botschaften könnten möglicherweise feindlich gesinnte Zivilisationen erst auf uns aufmerksam werden.

„Vieles von dem Zeug ist sehr verantwortungsvoll, aber bei manchen Sachen, die gesendet werden, frage ich mich schon, was das soll“, sagt Albert Harrison, Professor für Sozialpsychologie an der University of California in Davis. Es gebe Bilder von Prominenten, Werbespots für Snacks, Liebesbriefe an Rockstars.
Wer so auf sich aufmerksam mache, müsse aber sehr gut aufpassen, welches Bild er von sich zeichne. „Vielleicht empfinden sie uns als Bedrohung. Wir wissen nicht, wie diese Nachrichten interpretiert werden, und bis wir es herausfinden, könnten viele Jahre vergehen“, warnt Harrison. (http://psychology.ucdavis.edu/faculty/Harrison/)

Andere sprechen es den selbsternannten Botschaftern ab, für alle Erdenbewohner zu sprechen.

Diesen Satz möchten wir doch nochmals hervorheben. Uns stellt sich die Frage, ob hier vielleicht bereits ein Verbot von eigenen Kontaktversuchen mit Ausserirdischem vorbereitet werden soll? Und wer ist es eigentlich dann, der in der Lage ist für alle Erdenbewohner zu sprechen? Leider wurde nicht erwähnt, wer diese ‚anderen Forscher‘ waren, die dies den „selbsternannten Botschaftern“ absprechen – etwa Wissenschaftler, die auch für die UN arbeiten?

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